Bürgerinnen und Bürger digital begleiten
Alle Funktionen in einer mobilen App.
- Akzeptanzstellen in der Nähe finden
- Unkompliziertes Ausweisen und Überprüfen per QR-Code
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Der digitale Sozialpass ist kein Einzelprodukt. Es ist ein abgestimmtes System aus drei Komponenten für alle, die damit arbeiten oder davon profitieren.
Unsere Technologie der digitalen Berechtigungskarte vereinfacht den Zugang zu regionalen Vergünstigungen für sozial Benachteiligte, Senior:innen und Ehrenamtliche durch einen benutzerfreundlichen digitalen Antragsprozess. Sie ersetzt aufwendige Papierverfahren und entlastet Kommunen durch automatisierte Verwaltung.
Bürger:innen nutzen die Karte bequem per Smartphone bei einer wachsenden Zahl an Partnern wie Museen, Cafés oder Kinos. Eine interaktive Karte zeigt alle teilnehmenden Standorte nach Kategorien an.
Die Lösung fördert Inklusion, spart Ressourcen und schafft eine transparente, effiziente Unterstützung für Bürger:innen und Verwaltung.
100 Prozent digital beantragbar
Spielend leichte Verwaltung für Kommunen
Hohe Datensicherheit
Integrierte Karten-Funktion
Datensparsamkeit by Design, Hosting in Deutschland möglich.
Betroffene weisen sich diskret aus und müssen sich nicht vor Dritten klären.
Vollständiger Quellcode auf GitHub einsehbar. Keine Black Box. Kein Vendor-Lock-in.
Kein kommerzielles Interesse, kein Exit-Druck. Unser Ziel ist gesellschaftliche Wirkung – nicht Profit.
Native App-Erfahrung für Berechtigte auf Android & iOS. Intuitiv, barrierearm und mehrsprachig.
Community- und SaaS-Version ohne eigene Infrastruktur innerhalb kürzester Zeit nutzbar.
Die Erstellung der digitalen Pässe erfolgt über eine Webanwendung die selbst keine Stammdaten verwaltet. Die sogenannte „Digitale Druckerei“ lässt sich bei Bedarf im Hintergrund betreiben und die Passgenerierung direkt an das bestehende Fachverfahren anbinden.
Die Digitale Druckerei bietet folgende Funktionsmodule:
| Features | SaaS | Community | Eigenbetrieb |
|---|---|---|---|
| Minimales Branding (Hauptfarbe) | |||
| Eigenes Erscheinungsbild (Logo, Farben, App-Name) | |||
| Antragsformular inklusive | |||
| Entwicklung und Betrieb individueller Schnittstellen | |||
| Wartung und Betrieb inklusive | |||
| Support bei technischen Problemen | |||
| Kooperationsvertrag zur Absicherung des Betriebs | |||
| Kostenfreie Variante |
In vier Schritten zum digitalen Sozialpass in Ihrer Kommune.
Wir verstehen Ihre Kommune. Gemeinsam finden wir die passende Option und legen die Anforderungen fest.
Wir stellen das Gesamtsystem bereit und nehmen die notwendigen Anpassungen vor.
Gemeinsam prüfen wir das System auf Herz und Nieren. Ihr Team lernt das System kennen und die Akzeptanzpartner werden informiert.
Die Lösung läuft. Die Berechtigten können sich digital ausweisen und Ihre Mitarbeitenden haben Zeit für die wichtigen Dinge. Wir bleiben ansprechbar.
Mit uns arbeiten Sie nicht mit einem klassischen IT-Dienstleister, sondern mit einem Kooperationspartner auf Augenhöhe. Gemeinsam verfolgen wir nicht finanzielle Ziele, sondern gestalten wir Lösungen, die echte Wirkung entfalten.
Ja. Die digitale Berechtigungskarte wurde nach dem Prinzip „Privacy by Design“ entwickelt: Es werden nur die Daten erhoben, die für die Ausstellung und Prüfung eines Sozialausweises tatsächlich notwendig sind. Das System kann vollständig auf Servern innerhalb Deutschlands oder der EU betrieben werden. Da der gesamte Quellcode Open Source ist, kann Ihre Datenschutzbeauftragte oder Ihr Datenschutzbeauftragter den Code jederzeit einsehen und prüfen ohne auf unsere Aussagen vertrauen zu müssen.
Bei der Community- und Premium-Version betreiben wir die Infrastruktur in Deutschland auf DSGVO-konformen Servern. Es gibt keinen Datentransfer in Drittstaaten. Eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) stellen wir auf Anfrage bereit.
Bei der Eigenbetrieb-Version speichern Sie alle Daten auf Ihrer eigenen Infrastruktur und wir haben zu keinem Zeitpunkt Zugriff.
Für die Community- und Premium-Version benötigen Sie auf Ihrer Seite keine eigene Infrastruktur. Wir kümmern uns um Betrieb, Updates und stellen die Verfügbarkeit des Systems sicher.
Für die Eigenbetrieb-Version benötigen Sie einen Linux-Server mit Internetzugang, eine PostgreSQL-Datenbank sowie eine Reihe weiterer Systeme. Die Anforderungen sind in unserer technischen Dokumentation auf GitHub beschrieben.
Das hängt von der gewählten Version ab. Die Community-Version kann nach einer kurzen Konfigurationsphase innerhalb weniger Wochen produktiv gehen. Für die Premium-Version planen wir gemeinsam mit Ihnen einen realistischen Einführungszeitraum. Erfahrungsgemäß sind es zwei bis vier Monate von der Entscheidung bis zum Go-live, je nach internen Abstimmungsprozessen in Ihrer Kommune. Die größte Variable ist in der Praxis nicht die Technik, sondern die interne Abstimmung – dabei unterstützen wir Sie aktiv.
Eine direkte Schnittstelle zu kommunalen Fachverfahren (z. B. Einwohnermeldeamt, Sozialverwaltungssoftware) ist technisch möglich und wird über unsere API realisiert. Welche Systeme konkret angebunden werden können, klären wir in einem technischen Erstgespräch mit Ihrer IT-Abteilung. Da der Code Open Source ist, können Ihre Entwickler oder Ihre IT-Dienstleister Integrationen auch eigenständig entwickeln.
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns direkt – wir antworten so schnell wie möglich.