Select Sidearea

Populate the sidearea with useful widgets. It’s simple to add images, categories, latest post, social media icon links, tag clouds, and more.

hello@youremail.com
+1234567890

Der digitale Sozialpass für Ihre Kommune – einfach, diskriminierungsfrei und Open Source

Papierausweise gehen verloren, werden kopiert und zwingen Berechtigte, sich öffentlich zu erklären. Die digitale Berechtigungskarte löst das diskret, ohne Medienbruch und wurde bereits über 200.000 Mal ausgestellt. Für Kommunen, die soziale Teilhabe ernst meinen.

Mockup Screen Card 2.0-left-min

Tausende nutzen unsere Lösung jeden Tag

Berechtigte
0
Karten ausgestellt
0

Die Berechtigungskarte ermöglichte uns mit dem KoblenzPass die Stärkung der gesellschaftlichen Teilhabe in vollständig digitaler Form mit einem herausragenden Serviceanbieter

Jonas Boll

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Mauris tempus nisl vitae magna pulvinar laoreet.

Author

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Mauris tempus nisl vitae magna pulvinar laoreet.

Author

So läuft es in den meisten Komunen heute

Im Sozialamt

Wir haben gar keine Zeit für die eigentliche Arbeit.

In der IT-Abteilung

Wir wissen nicht mal, was der Anbieter mit den Daten macht.

Es braucht eine Lösung, die Würde wahrt, Verwaltung entlastet und die Kommunen sich auch leisten können.

Ein System. Drei Perspektiven​.

Der digitale Sozialpass verändert den Alltag für alle: für die, die ihn benutzen und für die, die damit arbeiten.

Für Sachbearbeiter:innen

„Endlich mehr Zeit für die Menschen – nicht für die Bürokratie.“

„Vergünstigungen nutzen – ohne sich erklären oder rechtfertigen zu müssen.“

„Teilhabe ermöglichen – ohne Extraaufwand für das eigene Team.“

Für jede Kommune die passende Option

Die Community-Version liegt in vielen Fällen unterhalb der Vergabegrenzen und eine aufwändige politische Abstimmung entfällt häufig. Ihre Verwaltung kann schnell und unkompliziert handeln.

Eigenbetrieb

  1. Vollständiger Funktionsumfang
  2. Selbst gehostet
  3. Eingeschränkter Support
  4. Für: IT-affine Kommunen mit eigener Infrastruktur

Premium

  1. Eigenes Erscheinungsbild (Logo, Farben, App-Name)
  2. Vollständig gemanagte Lösung
  3. Support inklusive
  4. Für: Kommunen mit eigener Markenstrategie

Alle Versionen basieren auf derselben Open-Source-Technologie. Es gibt keine versteckten Kosten.

Wie funktioniert das in Ihrer Kommune?

Wer hinter der Lösung steht

Wir sind ein gemeinnütziges Sozialunternehmen, kein börsennotierter Softwarekonzern. Das bedeutet: kein Exit-Druck, kein Investor, der Rendite erwartet, keine Roadmap, die sich nach Umsatz richtet, sondern nach dem, was Kommunen tatsächlich brauchen.

TaT-Logo-2025

Tür an Tür – miteinander leben und wohnen e. V.

Der 1992 in Augsburg gegründete gemeinnützige Verein setzt sich für die Chancengleichheit von Migrant:innen sowie Asylsuchenden ein. Die Tür an Tür – Digitalfabrik wurde 2016 in Zusammenarbeit mit Vertretern des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik der TU München ins Leben gerufen, um die Chancen der Digitalisierung für die Integrationsarbeit zu nutzen.

TU München – Krcmar Lab

Das Krcmar Lab (vormals: Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik) der Technischen Universität München ist auf Themen wie Informationsmanagement und eGovernment spezialisiert. Mit Know-how aus Forschung und Praxis wurde bereits das Projekt Integreat als nachhaltige Plattform mit innovativen und skalierbaren Modulen ausgestattet. Prof. Dr. Krcmar und sein Team, ehemaliger Leiter des Nationalen eGovernment Kompetenzzentrums, unterstützen die Tür an Tür – Digitalfabrik mit ihrem breiten Fachwissen aus Forschung und Praxis.

TU Dortmund – Lehrstuhl Digitale Transformation

Der Lehrstuhl Digitale Transformation der Technischen Universität Dortmund unter der Leitung von Prof. Dr. Manuel Wiesche forscht und lehrt zu Themen der Digitalisierung, darunter neue, plattformbasierte Geschäftsmodelle, digitale Dienstleistungsinnovationen und die Digitalisierung der Arbeit.

Vom Antrag zur Akzeptanzstelle – vollständig digital

In wenigen Schritten und vollkommen ohne Medienbruch beantragen, erhalten und nutzen die Berechtigten ihren digitalen Sozial

Antrag

Die Berechtigten stellen einen Antrag – digital, analog auf Papier oder per Schnittstelle.

Prüfung

Die Sachbearbeitung prüft den Antrag im Web-Portal.

Ausstellung

Die Berechtigten aktivieren die digitale Karte in ihrer App.

Nutzung

Die Berechtigten zeigen den QR-Code in der Akzeptanzstelle vor.

Validierung

Das Personal der Akzeptanzstelle erhält sofort eine Bestätigung.

Bereit, den Sozialpass Ihrer Kommune zu modernisieren?

In der kostenlosen Beratung zeigen wir Ihnen offen, ob und wie unsere Lösung zu Ihrer Kommune passt.